Die Namensherkunft des Willibechers (oft auch „Willybecher“ geschrieben) ist ein Mysterium. Niemand kann mit Sicherheit sagen, warum das beliebte Glas so heißt, doch es gibt eine Theorie. Der Legende nach wurde das Gefäß nach einem Glasbläsermeister namens Willi benannt, der dieses Modell entwickelt hat. Die Erfindung des Bechers wird in den 1950er-Jahren datiert und er ist seit 1954 ein deutsches Standardglas. Dank seiner bauchigen, nach oben schmaler werdenden Form eignet sich der Willibecher für eine ganze Reihe an Bierstilen. Er ist stabil und alltagstauglich, liegt gut in der Hand und bewahrt auch auf wackeligen Biertischen einen sicheren Stand. Man findet ihn in den meisten Kneipen, Bars und Brauereien.
Auch die Privatbrauerei Schönram hat ein solches Exemplar im Sortiment. Ihre Variante kommt mit einem Fassungsvermögen von einem halben Liter daher und präsentiert eine ganze Flasche oder Dose Bier in all ihrer Pracht. Das Glas ist mittig mit dem Logo der Brauerei und dem Namen in Frakturschrift versehen. Es hat einen dicken Boden und eine feine Lippe am Glasrand, die dem Mund schmeichelt. Sein bauchiges Volumen sorgt für eine schöne Schaumbildung und konzentriert das Aroma, sodass es gebündelt zur Nase geführt wird.
Der Schönramer Willibecher ist ein langlebiges Glas mit hervorragendem Trinkgefühl.
Private Landbrauerei Schönram